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(Wiederaufnahme in die katholische Kirche)
Haben Sie sich einmal gefragt, was Kirche eigentlich bedeutet? Für viele ist die Kirche ein Verein, ein Club, ein Arbeitgeber. Viele sehen die Kirche heute nur unter dem Aspekt der Machbarkeit und Kreativität, unter der Frage, was „es mir persönlich bringt!“ Sie sehen die Kirche als Produkt menschlicher Leistungen. Wenn die Kirche aber nur mehr unter dem Aspekt der Nützlichkeit gesehen wird, wenn die Kirche nur als menschliche Institution und ohne Gott gedacht wird, dann hat die Kirche keinen Sinn mehr. Wenn die Kirche so betrachtet wird, dann braucht man sich nicht zu wundern, dass viele der Kirche den Rücken zukehren.
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Es ist wichtig, dass die Pfarrgemeinde, die sich zur Feier der Eucharistie Sonntag für Sonntag versammelt, jene Menschen nicht vergisst, die wegen ihres Alters oder wegen einer Krankheit nicht daran teilnehmen können. In unseren Pfarrgemeinden bringt der Pfarrer den alten und kranken Gemeindemitgliedern auf Wunsch monatlich die Hl. Kommunion.
Jeder, der zu Hause die Heilige Kommunion empfängt, soll spüren, dass er zur Pfarrgemeinschaft gehört und eingeladen ist, Christus in der Heiligen Kommunion zu begegnen.
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Über die Salbung der Kranken wird schon im Neuen Testament berichtet:
„Ist einer von euch krank? Dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich; sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. Das gläubige Gebet wird den Kranken retten und der Herr wird ihn aufrichten; wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben.“ (Jak 5,14-15)
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Seit dem Pfingsttag spendet die Kirche die Taufe allen, die an Christus glauben. Das Wort „Taufe“ kommt von „eintauchen“. In der Taufe hat das Bild des Unter- und Auftauchens eine tiefe Bedeutung: Der Täufling wird im Wasser der Taufe neu in Christus geboren. Christus trägt sich unauslöschlich in das Herz des Menschen ein. Von diesem Augenblick an ist der getaufte Mensch auf Gott ausgerichtet, wie ein Kompass, dessen Nadel stets den Norden sucht.
